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100 Jahre Bayerischer Rundfunk

2024-04-02

Historisches München zeigt auf Instagram Bilder der heute vergessenen Örtlichkeiten, aus denen die ersten Sendungen des Bayerischen Rundfunks stattfanden: Aus der 2 m hohen Kuppel des Bayerischen Verkehrsministerium an der Arnulfstraße 9 wurde vor 100 Jahren am 30. März 1924 die erste "Deutsche Stunde in Bayern" ausgestrahlt – die erste öffentliche Rundfunksendung in Bayern.

Aus Zimmer 473 berichtete der 21-jährige Reporter Otto Freundorfer, der erst seit kurzem als Werksstudent beim Rundfunk tätig war. Zeitgleich hörten gespannt einige hundert Gäste in der Universitäts-Aula die Live-Übertragung der ersten Sendung. Von hier berichtete Ernst Firnholzer. Neben den Zuhörern in der Uni-Aula konnten 327 Rundfunkteilnehmer die Sendung per Kopfhörer an ihren Empfangsgeräten verfolgen.

Gleich am Tag darauf, am 1. April 1924 folgte der unangenehme Teil: die Einführung der Rundfunkgebühr von monatlich zwei Reichsmark. Ausgestrahlt wurden Nachrichten, Rundfunkvorträge, sowie (fast ausschließlich live) Hörspiele, Konzerte und Unterhaltungsabende.

Von 1928 bis 1929 wurde vom Architekten Richard Riemerschmid das Funkhaus München ("Riemerschmid-Bau") an der Ecke Marsstraße/Hopfenstraße errichtet (heute Rundfunkplatz 1). Am 1. Januar 1931 erfolgte die Umbenennung der Deutschen Stunde in Bayern in Bayerischer Rundfunk.

Nach Kriegsschäden und Sanierungen ist das Funkhaus heute stark verändert – aber denkmalgeschützt und mit einzigartigen Aufnahmesälen ausgerüstet. Was den Bayerischen Rundfunk allerdings nicht davon abhält, es abreißen zu wollen und auch die Kulturprogramme des Programms Bayern 2 zum heutigen Datum auf Magazinformat („Sie können über alles reden, nur nicht über 3 Minuten“) zusammenzustutzen.

DL2MCD

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