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Für höhere Genauigkeit: Schrödingers Katze in der Atomuhr

2024-10-24

Atomuhren stoßen an die Grenze der Quantenphysik, wenn man ihre Genauigkeit noch mehr erhöhen will – die Heisenbergsche Unschärferelation schlägt zu, die genaue Messungen mehr als eines Parameters in mikroskopischen Maßstäben erschwert.

Als Lösung hat ein Team um Alec Cao vom JILA-Institut der University of Colorado und des US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) nun einerseits mehrere Atome in Quantengittern verschränkt, andererseits das Phänomen, das als „Schrödingers Katze“ in der makroskopischen Welt erklärt wird, genutzt: Weil das kontinuierliche Messen die Messgenauigkeit beeinträchtigt, wird nur sporadisch nachgeschaut, ob die Katze lebt oder tot ist – also hier, was die Uhratome für eine Zeit anzeigen.

Die Forschungsergebnisse haben sie in Nature veröffentlicht.

DL2MCD

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