Arte TV: Science-Fiction-Revolution im Film
2026-01-28
Als Romane und Kurzgeschichten war die große Zeit der Science-Fiction von 1930 bis 1970. Man war auf die Zukunft gespannt und stand ihr größtenteils positiv gegenüber, auch wenn es natürlich auch Dystopien gab wie Orwells „1984“.
Danach wurden Technik, Wissenschaft und Zukunft kritischer gesehen und die schriftliche Science Fiction schlief ein, blüht erst dieser Tage mit Autoren wie Andreas Eschbach, Joshua Tree und Brandon Q. Morris wieder auf.
Doch im Film, vom Arthouse-Kino bis zum Blockbuster, ist Science Fiction höchst lebendig und hat auch auf reale technische Entwicklungen großen Einfluss, wie beim „Communicator“ aus Star Trek, der inzwischen als Smartphone im Alltag Einzug gehalten hat.
Arte TV blickt in einem speziellen Dossier auf die Anfänge dieser Entwicklung: In den 1980er Jahren erlebte das Genre der Science Fiction eine wahre Revolution mit Filmen wie „Blade Runner“, „Star Wars“, „E.T.- Der Außerirdische“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Terminator“. Dieses Jahrzehnt bleibt bis heute eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.
In der fünfteiligen Reihe kommen Künstler zu Wort, die diese legendären Welten erschaffen haben – Drehbuchautoren, Spezialisten für visuelle Effekte, Szenenbildner und Produzenten geben Einblick in die Entstehungsprozesse der Filme, mit denen sie das Publikum verzauberten.
Die Beiträge sind online bis Mitte Juni 2026 abrufbar.
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