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Verschandelt Vodafone mit AST Himmel und 70-cm-Band?

2025-09-16

Es sind nicht nur Elon Musks Starlink-Satelliten, die immer wieder in der Kritik stehen, weil sie Funkstörungen verursachen und den Himmel aufhellen und so astronomische und radioastronomische Beobachtungen stören. Die Konkurrenzsysteme sind teils noch problematischer.

AST Space Mobile fällt aktuell unangenehm auf, weil sie partout ohne ersichtliche Notwendigkeit auch das 70-cm-Amateurfunkband dazu missbrauchen wollen, ihre Satelliten zu steuern – und dies von der FCC nun auch genehmigt bekommen haben, obwohl die Funkamateure hier eigene Satelliten betreiben, die davon gestört würden.

Doch bereits mit dem Prototyp-Satelliten Bluewalker 3 wurde klar, dass dessen großflächige Antennenfelder, die mit 64 qm einem größeren Zimmer oder kleineren Tennisplatz entsprechen, ihn zum hellsten Objekt am Nachthimmel machen und so die wissenschaftliche Astronomie wie auch das private Beobachten des Sternenhimmels schon mit diesem einen Satelliten erheblich stören. Inzwischen sind sechs solche „Bluebirds“ am Himmel, bis Ende 2026 sollen es für eine weltweite Abdeckung 90 werden und Ende 2028 dann 243. Und obwohl die Satelliten etwas weniger stören sollen als der Prototyp, ist dies immer noch ein massives Problem.

Die Satellitenantennen sind so groß, um so den direkten Telefon- und Datenverkehr von normalen Smartphones mit 4G (LTE) und 5G ins All sicherzustellen und so die Löcher in terrestrischen Mobilfunknetzen zu stopfen – allerdings mit eingeschränkten Kapazitäten. Vodafone ist mit 5% an AST Space Mobile beteiligt und einer der Netzbetreiber, der das neue System für seine Kunden nutzen will. Und bringt so Funkamateure und Wissenschaftler gegen sich auf.

DL2MCD

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